Die Verunsicherung über die weitere wirtschaftliche Entwicklung in Osteuropa scheint sich dem Ende zu nähern. Jetzt hat der Key Player Immofinanz für den CEE-Raum jedenfalls einmal „Entwarnung“ gegeben. Immofinanz-Vorstand Manfred Wiltschnigg: „Alle Hauptassetklassen, also Office, Retail, Residential und Logistik haben noch großen Nachholbedarf und gute Zukunftsaussichten. Im CEE-Raum hat insbesondere Logistik noch großen Nachholbedarf und bietet Chancen.“ Dies wurde im Vorfeld des morgen Donnerstag beginnenden Real Estate Circle im Wiener Sofitel bekannt. Die Immofinanz wird ihr Investments weiterhin relativ breit streuen, also diversifizieren, um eventuelle Schwächen in Teilmärkten damit abzufedern. Konkret wolle man sich dabei aber - wie schon mehrfach angekündigt – sehr wohl auf die vor einiger Zeit festgelegte Investmentstrategie konzentrieren. Wiltschnigg: „Keine willkürliche Streuung, sondern ein klarer und stringenter Investmentansatz ist notwendig. Die Immofinanz hat dafür ein Modell mit unterschiedlichen Geschäftsfeldern entwickelt, die in sich homogene Produkte darstellen, aber mit individuellen Risiko-Rendite-Profilen positioniert werden.“ Immer wichtiger werde bei Investmententscheidungen dabei auch die Frage, der Flexibilität eines Gebäudes. Man müsse ein Gebäude laufend und mit geringem Aufwand an neue Bedürfnisse, aber auch an neue Nutzungen anpassen können. Mittel für Investments im größeren Stil sind bei der Immofinanz jedenfalls in Sichtweite. Erst kürzlich hatte ja Immofinanz-CEO Eduard Zehetner mit der Nachricht (hier auf immoflash) aufhorchen lassen, dass das Verkaufsprogramm über die nächsten Jahre mit unverminderter Kraft weiter vorangetrieben werde. Manfred Wiltschnigg und seine Ausführungen sehen Sie „live“ morgen Donnerstag und übermorgen am stattfindenden Real Estate Circle 2011 im Wiener Hotel Sofitel. Anmeldungen unter anmeldungen@businesscircle.at
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