Immobilien Magazin

Horror der Assetklassen

Wohl kein Requisit ist für den Horrorfilm so wichtig wie die Immobilie. Doch wo investiert man richtig? Wir haben die einzelnen Assetklassen unter die Lupe genommen.

Autor: Barbara Wallner

Ich habe viel gesehen. Zerfetzte Leichen. Körperteile. Zombies, Axtmörder, Geister und Vampire. Und Blut. Viel, viel Blut. Ja, liebe Leserinnen und Leser, für diesen Artikel habe ich einen - im wahrsten Sinne des Wortes - Horror-Marathon auf mich genommen. Jetzt höre ich überall Knarzen im Gebälk, Türenquietschen, Schritte am Gang. Und ich hoffe inständig, dass dieses merkwürdige Zucken unter meinem linken Auge bald wieder verschwinden wird. Die Frage, warum sich ein gesunder Mensch das freiwillig antut, kann man sicherlich in epische Breite ziehen, doch uns interessiert ein Requisit des Horrorfilms: die Immobilie. Denn es gibt wohl kaum ein anderes Filmgenre, das von Gebäuden so abhängig ist. Nicht umsonst leitet sich das Wort „unheimlich“ - ohne das der Horrorfilm gar nicht möglich wäre - von „Heim“ ab.

Wohnen

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