Immobilien Magazin

Geteilt und auf Zeit

„Sharing is caring“ heißt der Slogan der weltweiten digitalen Community. Nach dem erfolgreichen Markteintritt von Co-Workingspaces soll nun auch das gemeinsame Wohnen zum Hipster-Trend werden.

Autor: Romana Kanzian, Redaktionsbüro Berlin

Am Frühstücksbuffet gibt es die neusten Müsli-Varianten zur Auswahl. Ein Third-Wave-Coffeeshop brüht laotischen Hochlandkaffee. Screens kündigen für den Abend eine Präsentation einer neuen App an. Man entspannt auf Designer Sofas und arbeitet auf Vintage-Tischen. „Du kannst auch die Duschen nutzen, dich ausruhen oder Mitglied im Fitness-Club werden“, säuselt Momo, der polyglotte Community-Manager. Was sich anhört wie ein Vormittag bei Google oder Facebook ist Alltag bei WeWork am Potsdamer Platz. Das amerikanische Unternehmen mietet Büroflächen an, baut daraus einen Coworking-Bereich und vermietet die Plätze für deutlich mehr Geld weiter. Wer Mitglied ist und einen Shared Space, also flexiblen Arbeitplatz bucht, ist ab 220 Euro dabei.

Die Amerikaner sind nicht der Einzige Anbieter am Markt. ...

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