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72 Prozent der Deutschen wollen Smart Homes

Ein Viertel nutzt die Technologie bereits

Autor: Günther Schneider

Die technische Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren war rasant: Das Smartphone ist heute nicht mehr wegzudenken, schließlich ist es das Kommunikationstool. Und mit diesem kann man zunehmend auch mit Gebäuden „kommunizieren“ - Stichwort Smart Home: Einer Studie der GfK zufolge seien mittlerweile 72 Prozent der Deutschen vom Konzept des Smart Homes überzeugt und rund ein Viertel nutzt es auch. Warum die Deutschen das lieben? Mehr als die Hälfte gab an, mittels dieser neuen Technik die Energieeffizienz zu verbessern. Rund 49 Prozent möchten in Überwachungssysteme investieren. Jeder Dritte setzt auf intelligente Haushaltsgeräte wie per App gesteuerte Waschmaschinen und Trockner.

Dass sich mit der Smart Home-Technologie die Energieeffizienz steigern lässt, ist auch für die Geldbörse gut. So böten etwa Heizthermostate oder intelligente Stromzähler erhebliches Einsparpotenzial. Diese Chance sollte man bei thermischen Sanierungen nützen, wie Sabine Schmitt von der LBS Bausparkasse erklärt: „Wer ohnehin energetisch saniert, sollte an entsprechende Smart-Home-Lösungen denken.“ Diese wären mittlerweile auch deutlich erschwinglicher.

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