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Der persönliche Kundenkontakt ist in der Branche immer noch die beste Beziehungsbasis. Aber ohne Facebook, Twitter & Co. geht es auch für Makler nicht mehr.

Autor: Erika Hofbauer

ÖRAG-Vorstand Johannes Endl sieht in den so genannten „Neuen Medien“ einen besonders direkten und raschen Zugang, der unmittelbar auf eine persönliche Kommunikationsebene führt – dennoch: „Der unmittelbare, persönliche Kontakt zum Kunden wird – trotz oder sogar wegen aller Automatisierung – immer wichtiger.“ Deshalb habe man auch bei der ÖRAG an einer eigenen App gearbeitet, die es beispielsweise ermöglicht, von unterwegs sofort zu suchen und einfach anzufragen: „Die Hemmschwelle zur Kontaktaufnahme sinkt damit deutlich, man ist mobil und flexibel“, sieht Endl die Kommunikation beschleunigt. Auch bei Besichtigungen bzw. in der Akquise könne der Makler auf seinem Tablet mit der App arbeiten, Alternativen oder Vergleichsobjekte mit Plänen, Fotos und Lageplan präsentieren und habe somit immer erstklassige Präsentationsunterlagen ...

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