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Aquila entwickelt in Portugal

Steigt damit in portugiesischen Logistikmarkt ein

Autor: Charles Steiner

Das auf alternative Anlagen spezialisierte Investmentunternehmen Aquila Capital steigt in den portugiesischen Logistikmarkt ein und entwickelt 115.000 m² Logistikfläche in Azambuja, 35 Kilometer nördlich von Lissabon. Das gab die Aquila via Aussendung bekannt. Der Baubeginn des Logistikprojekts schätzt das Unternehmen dabei mit Anfang 2020 ein.

Der Standort in Azambuja befindet sich an einem Infrastrukturknotenpunkt, der an Autobahn- und Eisenbahnnetze, an Luftfrachtdrehkreuze sowie an die Tiefseehäfen Sines und Lissabon angeschlossen ist. Die Transaktion folgt unmittelbar auf die Ankündigung der Entwicklung von mehr als 500.000 m² nachhaltiger Logistikimmobilien im spanischen Madrid Anfang Juli.

Rolf Zarnekow, Head of Real Estate bei Aquila Capital, sagt: „Portugal ist ein sehr attraktiver Markt für institutionelle Investoren, die etablierte Logistikzentren in der Eurozone mit erheblichem Wachstumspotenzial suchen.“ Roman Rosslenbroich, Mitgründer und CEO von Aquila Capital, ergänzt: „Ich bin sicher, dass dieser Standort im etablierten Logistikpark Azambuja einen wertvollen Mehrwert für unsere neue südeuropäische Strategie sowie für zukünftige Mieter und die Gesellschaft vor Ort schaffen wird.“