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Attensam will Risikogruppen helfen

Mitarbeiter führen jetzt auch Besorgungen durch

Autor: Charles Steiner

Während die einen auf Homeoffice sind, müssen die anderen arbeiten. Etwa die Mitarbeiter von Attensam, die auch auch während der Coronakrise unterwegs sein müssen. Schließlich sind professionelle Reinigung - auch Desinfektion - systemrelevant. Attensam verbindet das jetzt mit Unterstützung für die Risikogruppe, indem sie für diese Besorgungen erledigen, und das kostenlos, wie Attensam mitteilen lässt. Besagte Personen können sich dabei telefonisch oder per WhatsApp bei Attensam melden. Die Mitarbeitenden erledigen dann, nach Verfügbarkeit der Kapazitäten, Lebensmitteleinkäufe, Apothekenbesuche oder Postwege. Der Abstand bleibt dabei gewahrt: Nachdem die Bestellung übermittelt wurde, kümmern sich die Attensam-Teams um die Erledigungen. Im Anschluss wird ein Übergabetermin vereinbart. Vor Ort werden die Einkäufe dann vor die Haustüre gestellt, die zu zahlende Summe ist auf einem beiliegenden Kuvert vermerkt. Der Auftraggeber überprüft die Lieferung und gibt das Geld in das Kuvert. Der Attensam-Mitarbeitende nimmt das Kuvert und überprüft, ob der Betrag korrekt ist. Wichtig beim gesamten Vorgang - es muss zwischen beiden Personen immer ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten werden, um die Sicherheit zu gewährleisten.

„Wir wollen Menschen, die durch Alter oder Vorerkrankungen in der Coronakrise noch mehr eingeschränkt sind als andere, dabei unterstützen, gesund zu bleiben. Unsere Mitarbeitenden sind derzeit voll im Einsatz und wir wollen einen Beitrag leisten, dass besonders gefährdete Personengruppen die Wohnung nicht unnötig verlassen müssen: Deshalb erledigen unsere Teams lebensnotwendige Besorgungen und bringen diese direkt vor die Haustüre - vor allem im urbanen Raum ist dies wichtig, wenn Angehörige nicht verfügbar sind“, so Oliver Attensam, Geschäftsleitung der Attensam Unternehmensgruppe.