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Auch physische Besichtigung möglich

Aber kein Makler dabei

Autor: Charles Steiner

Virtuelle Besichtigungen sind für die Eingrenzung des Immobilienkaufs das eine, Wohnungen physisch zu sehen, um die Kaufentscheidung endgültig zu treffen das andere. Das Problem in der Corona-Krise: In der Regel ist das nur dann möglich, wenn jemand die Türe aufsperrt. In Zeiten von Social Distancing allerdings schwierig. Doch es gibt auch hier Lösungen, ohne dass ein Makler zwingend zugegen sein muss und aufsperren. Auf eine solche setzt etwa der Immo-Dienstleister Frimmo. Diese hat aktuell ein eigenes Plug-and-Play-Set erarbeitet, das einfach installiert werden könne - und mit dem Interessenten mittels digitalen Schlüssel über Smartphone das Objekt vor Ort besichtigen können. Patrick Schmidt, Gründer von frimmo, bemerkt in diesen Tagen eine stärkere Nachfrage: „Eigentlich stellen derzeit alle bestehenden Kunden sukzessive ihre neu zu vermarktenden Objekte auf den Frimmo-Service um bzw. bieten diesen als Ergänzung an. Ihre Kunden erhalten dadurch einen komfortablen Mehrwert, da Besichtigungen nicht mehr auf den Kalender und die Zeit des Objektbetreuers abgestimmt werden müssen“, so Schmidt.

Außerdem gilt: Gemeinsam schaffen wir das!