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Ave Caesares – sie sind gekürt

Neunte Cäsar-Preisverleihung im Palais Ferstel

Autor: Gerhard Rodler

Ave Caesares: Begeisterter Immobilienapplaus füllte gestern wieder einmal den prachtvollen Festsaal des Palais Ferstel in Wien. Der Cäsar gilt als der Oscar für die österreichische Immobilienbranche und gestern wurden die Cäsaren für das Jahr 2014 gekürt. Der Vergleich zum Oscar der Filmbranche ist auch deshalb zulässig, weil hier wie da die Gewinner bis zuletzt streng geheim gehalten werden – auch die Preisträger selbst wissen es erst, wenn der Laudator den Namen verkündet. Mittlerweile sind es bereits neun Kategorien, in denen dieser begehrte Preis vergeben wird, nämlich die Publikumskategorien Bauträger, Immobilien Manager, Makler, Real Estate Services, Real Estate Consultant und Small Diamonds. Und dann gibt es noch die Jurypreise Cäsar Junior, Cäsar International und den als besonders wertvoll eingestuften Cäsar für das Lebenswerk.

Die Jury ist seit diesem Jahr übrigens besonders breit aufgestellt und umfasst immerhin 80 (!) unabhängige Juroren, die in geheimer Wahl ihre Stimmen abgeben. Mit diesem Prozedere ist eine Beeinflussung so gut wie ausgeschlossen.

Dass es sich beim Cäsar um den Spitzenevent der Immobilienbranche handelt, sah man in allen Facetten. So wurden beispielsweise – in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal – Weine aus dem Weingut Haider-Malloth kredenzt. Jenem Weingut, das von Fachverbandsobmann Thomas Malloth betrieben wird. Durch den Abend geführt hat die Fernseh- und Radio-Moderatorin Stefanie Hofbauer. Die musikalische Umrahmung kam in diesem Jahr vom Ronja*Trio.

Und wer die Preise nun tatsächlich erhalten hat, lesen auf den folgenden Seiten dieser Sonderausgabe.