Immobilien Magazin

Betrieb mit Renditevorsprung

Developer und Betreiber können sich bei Hotels austoben: Der Mix aus Services, Nutzungsarten und Gästen entscheidet über den Erfolg.

Autor: Linda Kappel

Eine eigene Welt, ein ganz spezifisches Flair; je höher die Preisklasse, umso exklusiver: schwere Teppiche, ausgefallene Beleuchtungsgestaltung, exquisite Möbel bis hin zu riesigen Aquarien über der Rezeption und einer Ansammlung an Designershops. In einem Hotel einzuchecken ist zumeist ein Erlebnis. Ist man Urlauber sowieso - als Geschäftsreisender muss das vorübergehende Domizil in erster Linie Convenience bieten. Kurz: Aus und mit Hotels lässt sich viel machen. Eine Hotelimmobilie besteht ja nicht nur aus Nutzfläche, sondern bietet die Möglichkeit, zusätzliche Erträge durch eine Vielzahl von Dienstleistungen und Services zu schaffen. Dies erklärt, warum diese Spezialform der Immobilie häufig einen Renditevorsprung gegenüber anderen aufweist und als Betrieb gilt. Kein Wunder also, wenn Investoren wie Developer nach dieser Asset-Klasse schielen. Denn ...

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