Immobilien Magazin

Billig oder besser?

Österreich möchte ein Qualitätsstandort sein, arbeitet aber – noch – mit dem Billigstbieterverfahren. Ist aber das Bestbieterprinzip der Weisheit letzter Schluss?

Autor: Rudolf Preyer

Öffentliche Vergaben „verkommen mitunter zum Lotteriespiel“, Einsprüche und Bauverzögerungen sind vorprogrammiert und nehmen überhand? Die österreichischen Sozialpartner verhandeln derzeit, ob es in der Vergabe öffentlicher Bauaufträge zu Änderungen kommen soll: weg vom Billigstbieter- hin zum Bestbieterprinzip.

Mercedes Mautner Markhof ist in der Industriellenvereinigung Expertin für Rechtspolitik: „Das Bestbieterprinzip bietet in vielen Fällen die Möglichkeit, das Angebot sinnvoll zu konkretisieren – jedoch muss auch festgehalten werden, dass das Bestbieterprinzip bei manchen öffentlichen Aufträgen an seine Grenzen stößt. Gerade bei Standardleistungen machen zusätzliche Kriterien oft kaum Sinn.“

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