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Blase zum Tag: Ferienimmobilien stürzen

Hauspreise geben europaweit jetzt nach

Autor: Gerhard Rodler

Die Hauspreise in der EU sind im dritten Quartal 2013 gegenüber der Vergleichsperiode 2012 um 0,5 Prozent gesunken. In der Eurozone betrug der Preisrückgang 1,3 Prozent. Das stärkste Minus verzeichnete nach von Eurostat vorgelegten Zahlen neuerlich Kroatien (-16,9 Prozent), vor Zypern (-8,0 Prozent) und Spanien (-6,4 Prozent), den höchsten Anstieg gab es in Estland (+11,1 Prozent).

Aus Österreich lagen keine Zahlen vor. Hinter Kroatien, Zypern und Spanien wurden die stärksten Preisrückgänge bei Immobilien in Slowenien (-6,0 Prozent), Italien (-5,3 Prozent), Niederlande (-3,3 Prozent), Bulgarien (-3,0 Prozent), Portugal (-2,9 Prozent), Ungarn (-2,1 Prozent), Frankreich (-1,4 Prozent), Tschechien (-0,9 Prozent) und Litauen (-0,4 Prozent) verzeichnet.

Die höchsten Preissteigerungen nach Estland registrierten Luxemburg (+6,5 Prozent), Lettland (+6,2 Prozent), Schweden (+5,8 Prozent), Irland (3,7 Prozent), Großbritannien (+3,6 Prozent), Malta (+2,5 Prozent), Finnland (+0,9 Prozent), Rumänien (+0,8 Prozent), Belgien (+0,7 Prozent), Slowakei (+0,5 Prozent) und Dänemark (+0,1 Prozent). Neben Österreich lagen auch aus Deutschland, Griechenland und Polen keine Daten vor.