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Bundesforste setzen auf Immogeschäft

Nicht-Kerngeschäft soll weiter ausgebaut werden

Autor: Gerhard Rodler

Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) wollen das Nicht-Kerngeschäft – vor allem Immobilien, aber auch Fischzucht, Dienstleistungen und Biomasse - in den kommenden Jahren weiter ausbauen. Bei Holz erwartet das Unternehmen im Staatsbesitz eine Seitwärtsbewegung.

Für 2013 rechnen die Bundesforste trotz einem Hochwasserschaden bei Infrastruktur und Forststraßen von 8 Mio. Euro, mit einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) von rund 20 Mio. Euro, dem zweitbesten Unternehmensergebnis der Firmengeschichte. Der Umsatz soll heuer mit 230 Mio. Euro etwas über dem Vorjahreserlös von 226,9 Mio. Euro liegen.

Die Bundesforste wollen nur mehr Zulieferer für die Biomassebranche sein. Als Lieferant für Biomasse habe man „viele Freude“ an der positiven Preisentwicklung, zeigte sich der ÖBf-Vorstand zufrieden. „Straffes Kundenmanagement“ - unter anderem Bankgarantien - würden verhindern, dass ein möglicher Zahlungsausfall der Biomassekraftwerksbetreiber auf die Bundesforste durchschlage.

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