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Buwog zieht Klimabilanz

Engagiert sich im klimaaktiv-Pakt 2020

Autor: Günther Schneider

Im Rahmen des klimaaktiv Pakt 2020 haben sich zwölf österreichische Großbetriebe dazu verpflichtet, innerhalb von neun Jahren die Treibhausgasemissionen um mehr als 16 Prozent zu senken. Einer der Großbetriebe ist die zur Vonovia zugehörige Buwog. Die Buwog will in diesem Zusammenhang an zwei Stellschrauben ansetzen: Einerseits wurden pro Jahr rund 850 der bestehenden Wohneinheiten thermisch saniert, um einem Niedrigenergiestandard zu entsprechen. Auf der anderen Seite lag auch für neu errichtete Gebäude ein verstärkter Fokus auf dem optimalen Einsatz von Energie. Die in der Bauordnung festgeschriebenen Mindeststandards seien dabei laut Angaben der Buwog im Durchschnitt um rund 15 Prozent übertroffen worden.

Womit wir unsere Wohnungen heizen und kühlen und woher wir den Strom beziehen, ist eine zentrale Frage auf dem Weg in die Klimaneutralität. So werden alle Objekte, die sich im Mehrheitseigentum der Buwog befinden, sowie alle Buwog-Büros mit zertifiziertem Grünstrom versorgt. Aber auch die hauseigene Energieversorgung durch Wärmepumpen und Solaranlagen spielen eine immer wichtigere Rolle - insbesondere im Neubau", erklärt Andreas Holler, für das Development verantwortlicher Geschäftsführer der Buwog Group. Buwog-Geschäftsführerin Valerija Karsai: “Der Gebäudesektor ist der zweitgrößte Verursacher von klimaschädlichen Emissionen in Österreich. Die Buwog hat hier einen besonders großen Hebel für den Klimaschutz in der Hand, denn wir decken mit unserem Angebot die gesamte Wertschöpfungskette des Wohnungssektors ab - von der Projektentwicklung bis zum Management bestehender Gebäude. Mit unseren ökologischen Vorzeigeprojekten beweisen wir, dass Klimaschutz, Wohnkomfort und ansprechende Architektur sehr gut Hand in Hand gehen können. Und das zu leistbaren Preisen für unsere Kundinnen und Kunden."