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CA Immo steigert Konzernergebnis

Ziele für Dividendenausschüttung erhöht

Autor: Gerhard Rodler

Die CA Immo konnte die positiven Ergebnistrends des Vorjahres auch im ersten Quartal 2015 fortsetzen und bei einer weiter reduzierten Verschuldung das nachhaltige Ergebnis im Jahresvergleich erneut steigern.

FFO I, zentraler Indikator für die nachhaltige Profitabilität und Dividendenfähigkeit des Konzerns, der vor Steuern und um das Verkaufsergebnis und sonstige nicht nachhaltige Effekte bereinigt berichtet wird, konnte wie schon in den Vorquartalen auf Jahressicht gesteigert werden und summierte sich nach den ersten drei Monaten auf 21,8 Mio. Euro (2014: 16,0 Mio. Euro). FFO II, inklusive Verkaufsergebnis und nach Steuern ein Indikator für die Gesamtprofitabiliät des Unternehmens, summierte sich zum Stichtag auf 19,5 Mio. Euro (2014: 29,7 Mio. Euro).

Die Nettomieterlöse sanken um -6,0 Prozent auf 31,2 Mio. Euro. Dieser Rückgang war im Wesentlichen bedingt durch den fehlenden Beitrag des Bürogebäudes Lipowy in Warschau, das mit Ende des ersten Quartals 2014 verkauft wurde. In Kombination mit geringeren Erträgen aus den Ergebniskomponenten Immobilienverkäufe und Sonstige Betriebliche Erträge lag das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) mit 27,8 Mio. Euro um -18,2 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Die mittelfristige Zielsetzung in Bezug auf die Dividendenausschüttung wird auf 2,5 Prozent von zuvor 2,0 Prozent des Net Asset Value (NAV) erhöht. Für das Geschäftsjahr 2015 wird auf Basis einer höheren FFO I-Erwartung eine Dividende von 0,50 Euro je Aktie angestrebt (2014: 0,45 Euro je Aktie). Darüber hinaus soll das im Mai 2015 gestartete Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von bis zu zwei Millionen Stück Aktien (entspricht rund 2 Prozent des derzeit aktuellen Grundkapitals) kontinuierlich fortgeführt werden.