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Charity zum Tag: Re/Max hilft mit

Not-Wohnfonds geht ins fünfte Jahr

Autor: Charles Steiner

Oftmals kommen alleinerziehende Mütter oder Väter unverschuldet in eine besondere Wohnnot. Diese zu lindern hat sich der Re/Max-Wohnungs-Not-Fonds zum Ziel gesetzt, der mittlerweile in das fünfte Jahr geht, wie Re/Max mitteilen lässt. Den Kontakt zu den Hilfesuchenden übernimmt das Österreichische Rote Kreuz. Der Startschuss der Kooperation war 2016 in Salzburg. Dabei übernimmt in unvorhersehbaren und unverschuldeten Notsituationen übernimmt Re/Max für Alleinerziehende wohnbezogene Kosten und stellt eine einmalige Überbrückungshilfe in Form von Gutscheinen oder Rechnungserstattungen zur Verfügung, wenn staatliche Möglichkeiten fehlen oder bereits ausgeschöpft wurden. Diese kamen bereits hunderten Alleinerziehenden bzw. deren Kinder zugute: "Wir sind stolz, dass wir bereits mehr als 230 Familien mit insgesamt 450 Kindern einen Rettungsanker und eine neue Perspektive für die Zukunft geben konnten. An dieser Stelle bedanken wird uns beim Österreichischen Roten Kreuz für die gute Zusammenarbeit und freuen uns, dass wir die erfolgreiche Kooperation fortführen können. In Zeiten wie diesen ist es besonders wichtig, sich auf Altbewährtes verlassen zu können", erklärt Bernhard Reikersdorfer, Geschäftsführer von Re/Max Austria.