Immobilien Magazin

Cityhotels leiden am meisten

Während sich die Ferienhotellerie im Sommer wieder über rege Gästeströme freuen konnte, dümpeln die Stadthotels bei Auslastungen von etwa 30 Prozent vor sich hin.

Autor: Susanne Prosser

Waren Cityhotels vor der Krise noch die Lieblingskinder der Hotelanleger, stehen jetzt die Ferienimmobilien deutlich höher im Kurs. Vor Corona galt das Credo: "Je internationaler die Gäste, umso besser und stabiler das Investment" - momentan ist es umgekehrt. Wer auf internationale Gäste angewiesen ist, dem geht es vorerst einmal schlecht. Corona hat die Hotellerie auf den Kopf gestellt: Kongresse, die auf Jahre hinaus vorweg geplant worden sind, wurden bis auf weiteres wegen Covid-19 abgesagt, und wo man sich früher noch persönlich in Wien, Frankfurt oder London zur Konferenz an einen Tisch gesetzt hatte, trifft man sich jetzt im Homeoffice via Zoom.

Im September wurden von Ländern wie Deutschland, den Niederlanden, Dänemark und Zypern gar Reisewarnungen für Wien bzw. ganz Österreich erlassen, was vor allem für die Cityhotellerie ...

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