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Corum zeigt sich 2020 stabil

Kräftiger Zuwachs im Immobilienbestand

Autor: Stefan Posch

Das französische Investmenthaus Corum hält auch im herausfordernden Jahr 2020 an die Performanceziele für die beiden in Österreich erhältlichen Immobilienfonds Corum Origin und Corum XL fest. Trotz der turbulenten Phase am Immobilienmarkt erwarb das Unternehmen in den ersten drei Quartalen bereits 26 Immobilien um mehr als 355 Millionen Euro. In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 beträgt die durchschnittliche monatliche Bruttodividende 5,55 Euro für den Flagship-Fonds Corum Origin, der in gewerbliche Immobilien in der Eurozone investiert (zum Vergleich: der Jahresdurchschnitt 2019 lag bei 5,45 Euro).

Beim jüngeren Fonds Corum XL, der in gewerbliche Immobilien in- und außerhalb der Eurozone investiert, lag die durchschnittliche monatliche Bruttodividende bei 0,88 Euro (zum Vergleich: der Jahresdurchschnitt 2019 lag bei 0,99 Euro). Im Oktober konnten sich Anleger über eine Sonderdividende von 1,52 Euro brutto pro Anteil freuen - das Ergebnis aus einem erfolgreichen Immobilienverkauf in Spanien. „Im April sind wir bei der Simulation eines Worst-Case-Szenarios noch von einer potenziellen Jahresdividende von 5,64 Prozent für CORUM Origin ausgegangen. Aktuell liegt diese Schätzung wieder bei 6 Prozent - jener Rendite, die wir seit acht Jahren in Folge für unsere Investoren generieren. Auch bei CORUM XL erwarten wir heuer wieder eine jährliche Wertentwicklung von über 5 Prozent“, zeigt sich Christopher Kampner, Head of Austria von Corum zufrieden Corum verwaltet aktuell ein Fondsvolumen von rund 1,9 Milliarden Euro für Corum Origin und ein Fondsvolumen von 841 Millionen Euro für Corum XL.