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Cross-Border-Aktivitäten explodieren

Anforderungen an Transaktionen auch

Autor: Gerhard Rodler

Der Immobilienmarkt boomt weltweit. Endlich wieder. Die Experten gehen in 2014 von einem Siebenjahres‐Hoch mit über 1.000 Milliarden US‐Dollar Umsatz aus. Als Wachstumstreiber für die steigenden Investitionen sehen der global tätige Immobilien‐Dienstleister Cushman & Wakefield und die Beratungsgesellschaft Ernst & Young in erster Linie die zunehmenden Cross‐Border‐Aktivitäten an – vor allem in Europa.

Durch die Internationalisierung von Real Estate‐Transaktionen steigen jedoch auch die Anforderungen an die zugrunde liegenden Prozesse. Virtuelle Datenräume sind für die Abwicklung von Online‐Due‐Diligence‐Prozessen, eine entscheidende Voraussetzung für die Zunahme von Cross‐Border‐Aktivitäten bei Immobiliengeschäften.

Bei den mit virtuellen Datenräumen abgewickelten Immobiliengeschäften handelt es sich überwiegend noch um große Top-Transaktionen. Mit der zunehmenden Internationalisierung zeigt sich jedoch auch die Bedeutung des richtigen softwareseitigen Instrumentariums für mittelgroße oder kleinere Real Estate-Transaktionen.