Immobilien Magazin

Der Boom ist tot – es lebe der Boom!

Sesselrücken in der Führungsetage der österreichischen Makler. Weil einige von ihnen im Vergleich zum vorangegangenen Jahr ihren Umsatz teils dramatisch veränderten, gab es beachtliche Veränderungen. Und einige „traditionelle no shows“ ...

Autor: Gerhard Rodler, Barbara Wallner

Auf den ersten Blick dürfte im Vorjahr der Gipfel des Immobilienbooms in Österreich bereits überschritten worden sein. Diesen Eindruck gewinnt man ganz klar, wenn man sich die Ergebnisse des diesjährigen österreichischen Maklerrankings vor Augen führt: Neue Umsatz-, geschweige den Flächenrekorde gab es insgesamt im Berichtsjahr nicht. Dass diese Jahre nicht unbedingt für einen Büromarktboom in Österreich stehen, ist sattsam bekannt – und entspricht dem internationalen Trend. Viel überraschender fällt da auf, dass es auch bei den Wohnimmobilien längst nicht mehr den Umsatzdrive gibt, den man sich an sich hätte erwarten sollen. So blieben die Umsätze - selbst der „Big Player“ - durchwegs am Boden, die Makler in den Spitzenpositionen kamen bestenfalls ...

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