Immobilien Magazin

Der Immobilien-Handwerker

Nein, Größenwahn kann man Martin Cserni bei Gott nicht vorwerfen. Ganz im Gegenteil. Martin Cserni strahlt viel mehr die trotz des Höhenfluges der zurückliegenden Jahre durchaus weiter unübersehbare Bodenständigkeit eines steirischen Unternehmers aus.

Autor: Gerhard Rodler

Dass er dennoch in einem zumindest am Beginn etwas zu groß geratenen Büro in der allerallerbesten Lage Wiens, nämlich neben der OPEC-Niederlassung und dem Europäischen Kommissionsgebäude direkt gegenüber der alten Wiener Börse, buchstäblich residiert, ist wohl eher dem Verkaufsgeschick des Entwicklers Anton Bondi zuzuschreiben, der bei der Verwertung der fast 800 m² großen, sich über drei Etagen erstreckenden Fläche eine klare Ansage machte: „Ganz oder gar nicht.“ Das passte und passt auch heute noch ganz ins Weltbild von Martin Cserni, der für halbe Sachen sowieso nicht zu haben ist. Also ganz. Auch wenn das „ganz“ für den Anfang wirklich ein bisserl groß war.

Was also tun mit einer so großen Fläche, die einerseits gerade für ein ...

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