immoflash

Der Messe-Herbst wird heiss

Trotz sinkender Temperaturen bleibt es bei der Immobilienbranche heiß: Im Zuge der Expo Real werden wieder um T hemen bearbeitet, die die Branche durchaus bewegen werden.

Autor: Charles Steiner

Die Blätter sind schon in schillernde Farben gehüllt, die letzten Besucher vom Oktoberfest bereits auf Heimreise. Leer wird München dadurch nicht - denn bereits das nächste Großevent hat schon begonnen. Die Expo Real. Und diese Messe, wohl eine, auf die die gesamte Branche das restliche Dreivierteljahr hingearbeitet hat, ist dafür in einen satten Schwarzton gehüllt. 40.000 Menschen drängen sich in die Messehallen - und fast genauso viele Anzüge bilden den Blickfang bei der Expo Real. Farbliche Nuancen lassen sich da allenfalls bei den Krawatten erkennen - dort, und nur dort werden bunte Tupfer zugelassen. Schließlich handelt es sich bei der Expo Real um eine Arbeitsmesse - und dementsprechend standesgemäß hat die Immo-Branche gekleidet zu sein. Arbeit gibt es für die kommenden Monate und Tage genug. Denn die Immobilienbranche wandelt sich rasant. Zu viele dringliche Fragen stellen sich in dieser Zeit, und all diese Fragen harren einer entsprechenden professionellen Antwort. Es fängt schon damit an: Wie geht es weiter mit der Zinslandschaft? Wie wird die Digitalisierung die Branche umkrempeln? Was wird sich technisch verändern? Und wie wird sich die politische Landschaft in manchen Gegenden entwickeln? Das alles macht die Immobilienwirtschaft zunehmend zu einer gesamtheitlichen Branche, die viel Wissen in noch mehr Teilbereichen erfordert. Und dieses eignet man sich am besten an, wenn man sich trifft.

Was bietet die Messe?

Die durchaus ereignisreichen Zeiten in der Immobilienwirtschaft lassen auch die Themenauswahl bei der Expo Real sehr breit ausfallen. Denn, und das dürfte der Branche klar sein: Jedes Projekt, das entwickelt wird, ist auch eine Entwicklung der Zukunft, sowohl im technischen als auch im städtebaulichen Bereich. Und auch da spielt die fortschreitende Digitalisierung eine immer gewichtigere Rolle. Nicht zuletzt ist auch für Investoren interessant, welche Assetklassen derzeit besonders renditeträchtig sind. Dementsprechend hat die Expo Real die Leitthemen dieses Jahres entsprechend formuliert. Das sind die Kernthemen bei der heurigen Expo:

Retail

Handelsimmobilien bleiben nach wie vor eines der Kernthemen bei der Expo Real, weswegen auch zahlreiche Retailer ausstellen werden. Doch besonders der Einzelhandel sieht sich mit einem enormen Wandel konfrontiert. E-Commerce & Co. decken mittlerweile einen nicht unwesentlichen Anteil an der Wertschöpfung im Handel ab. Der stationäre Handel kämpft dafür entweder mit sinkenden Besucherzahlen - oder aber, was häufiger vorkommt: Die Besucher kommen zwar in die Einzelhandelsimmobilie und sehen sich dort auch Waren an - bestellen sie aber online, oft über Amazon. Besonders spürbar ist dieser Trend etwa in der Unterhaltungselektronik und in der Bekleidungsbranche. Einer Statistik von statista zufolge werde der Onlinehandel bis 2020 enorm wachsen, und zwar bis auf 77 Milliarden Euro allein in Deutschland, während der stationäre Handel gegenüber 2013 fast 50 Milliarden Euro einbüßen wird. Und das könnte überdies auch den Lebensmitteleinzelhandel treffen. Im August etwa ging der US-Gigant Wal-Mart eine Kooperation mit Google ein, Whole Foods mit Amazon. Der Trend zum Onlinehandel mit Lebensmitteln kommt zunehmend auch in Europa auf, vornehmlich in den Ballungszentren. Eine Strategie, die von Einzelhändlern mittlerweile verfolgt wird, ist Cross-Channel bzw. Multichannel-Einkauf. Der Eigentümer von Karstadt, Signa Retail, etwa hat in den vergangenen Jahren bis jetzt mehrere Onlinehändler bzw. Anteile von diesen angekauft, um Onlinehandel mit stationärem Handel zu verzahnen. Auch die Rewe experimentiert im Bereich Lebensmittelhandel mit Online, will auf Kooperationen mit den großen Internetriesen aber verzichten und eigene Konzepte entwickeln, etwa mit Abholstationen und Drive-In-Modellen. Ebenfalls wird in diesem Zusammenhang auch Logistik immer mehr zum Thema: Wenn mehr online bestellt wird und der Kunde das Bestellte am liebsten am selben Tag haben möchte, dann werden entsprechende Logistikhubs in Ballungszentren unumgänglich sein. Auch bei Shoppingcentern wird sich da einiges tun, um Besucher zum Einkauf zu animieren. Mittlerweile gehört ein erweitertes Gastroangebot, Entertainment und ansprechendes Ambiente eh schon zum Common Sense.

Hotel

Vor wenigen Jahren war die Assetklasse noch quasi ein hässliches Entlein für Investoren - doch das ist sie heute schon lange nicht mehr. Im Gegenteil: Hotels erfreuen sich mittlerweile großer Beliebtheit. Inzwischen ist der Marktwert bei Hotels allein in Deutschland zwischen 2015 und 2016 auf 51 Milliarden Euro gestiegen. In Österreich wurden im Vorjahr 711 Millionen Euro in Hotelimmobilien investiert. Mit ein Grund dafür: Die Flüge werden billiger, was wiederum zahlreiche Städtetouristen in Umlauf bringt, die auch mehr Nächtigungszahlen bringen. Pro Jahr sind das etwa in Wien sechs Prozent mehr an Nächtigungen. Ein ähnlicher Trend ist auch in anderen Metropolen, sowohl in Deutschland als auch den CEE-Ländern, beobachtbar. Doch auch die Assetklasse Hotel ist mittlerweile einem Wandel unterzogen. Jung und hip müssen sie für die Gäste wirken, ohne allerdings Komfort missen zu lassen, zumindest, wenn es um den Standardsektor geht. Aber es gibt da einen anderen, diametralen Trend, vor allem für ein jüngeres Publikum: Budget Hotels. Auf Minibar und große Zimmer verzichtet das Publikum da gerne, wenn der Preis stimmt. Darauf stellen sich auch größere Ketten ein - Ibis mit Ibis Budget, Mariott mit Moxy Hotels und Holiday Inn mit HIex. Und auch im Hotelbereich sind Tendenzen zur Digitalisierung zu orten, etwa mit Self-Check-ins, die eine klassische Rezeption obsolet machen. Das alles wird auf der Expo Real zu sehen sein, mit rund 30 Unternehmen ist damit auch nahezu die Hälfte der hotelbezogenen Aussteller in München zugegen, darunter zahlreiche Hotelgruppen. Und eben auch Hotelentwickler. Denn auch in diesem Bereich gilt: Die Zukunft kann nur mit der passenden Kommunikation zwischen den Akteuren passieren.

Digitalisierung

Eines der wohl drängendsten Themen in der Immobilienwirtschaft. Internet of Things, Industrie 4.0 - für so ziemlich alle Teilbereiche bedeutet das Veränderung. Sei es im Development, im Facility Management, Property Management - ja sogar in den Maklerbereich ist die Digitalisierung weit vorgedrungen. Und die Tendenz steigt. Deswegen hat die Expo Real gleich einen ganzen Themenblock der Digitalisierung gewidmet und präsentiert zudem aktuelle Trends und Lösungen. Das besonders mit dem Real Estate Innovation Network (RE!N)-Forum. Dort werden auch 25 Startups ihre Geschäftsideen präsentieren (siehe dazu auch Seite 56).

Intelligent Urbanization

Ein weiteres Kernthema der Expo Real ist: Wie werden sich Städte entwickeln - und wie entwickelt man Städte. Eine bewusste Gedankenschleife, denn laut Experten wird 2050 ein Drittel der Weltbevölkerung in einer Metropole leben. Das hat auch massive Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft. Einerseits, weil in den Städten bebaubarer Grund Mangelware ist, immer mehr Menschen in Ballungszentren strömen und entsprechend leistbar wohnen können müssen. Aber nicht nur: Auch die Architektur steht vor der Herausforderung, mit den raren Grundflächen möglichst viel Raum auszunützen. Stadtentwickler müssen sich über die optimale Infrastruktur Gedanken machen. Und auch die Digitalisierung spielt wieder einmal eine Rolle: nämlich der Wandel zur Smart City. Dazu gibt es auch einen Beitrag aus Österreich: nämlich „Innovative Cities: Made in Austria“ in der Halle C1 von 14.00 Uhr bis 14.30 Uhr, jeweils am 4. und 5. Oktober.

Kommt die Zinswende?

Diese Frage ist wohl eine, die die Branche ebenfalls sehr bewegt. Nämlich, ob die EZB irgendwann einmal den Leitzins anheben wird. Denn noch wird jede Menge billiges Geld in den Markt gespült - und dieses sucht auch entsprechend nach Beton. Es gab kaum Zeiten, wo derart viele Projekte entwickelt wurden. Die historischen null Prozent als Turbo für die Immobilienwirtschaft, die damit auch ganze Städte verändert hat. Angst vor der Zinswende hat die Branche allerdings nicht, im Gegenteil. Vielmehr gehen die meisten Vertreter davon aus, dass sich dann der Markt konsolidieren wird, kurz, es wird dann eine Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau erwartet. Mit ein Grund dafür ist auch, dass die meisten Projekte erstens mit einer gewissen Eigenkapitalquote entwickelt werden, zudem sehen Investoren in Immobilien nach wie vor eine lukrative Anlageklasse mit noch immer passenden Renditen. Immobilienkäufer müssten dann aber, sollte die Zinswende eintreten, eben mit höheren Kreditkonditionen rechnen. Allerdings: Derzeit gibt es von der EZB noch keine Signale dafür, den Leitzins anheben zu wollen.

Angst vor dem Brexit?

Ein weiteres Thema, das die Branche beschäftigen wird, ist der bevorstehende Brexit. Und zwar mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Bis März 2019 muss Großbritannien aus der EU, noch ist unklar, zu welchen Konditionen. Die Verhandlungen mit Europa sind zäh. Das weinende Auge sieht wirtschaftliche Schwierigkeiten auf Europa zukommen, schließlich ist London ein wichtiger Investmentmarkt. Das lachende Auge hingegen dafür steigende Investments in Immobilien in Kontinentaleuropa. Denn wenn der Brexit vollzogen ist, gibt es jede Menge Institutionen, die London verlassen müssen. Etwa die Europäische Arzneimittelbehörde EMA sowie die Europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA, die ihren Sitz derzeit noch in London haben. Auch Banken sehen sich mittlerweile in Kontinentaleuropa um, wohl auch deshalb, weil sie im Falle des EU-Austritts eine europäische Bankenlizenz brauchen. Und die gibt es auch nur, wenn man einen Sitz im EU-Gebiet hat. Auch das könnte für einen Run auf Büroflächen führen, Frankfurt dürfte da besonders am Radar stehen, wie auch andere Großstädte in Europa. Auch für Wien kann das spannend werden.

Wien buhlt um EMA

Um genannte Behörden rittern jetzt mehrere Städte, für die EMA ist auch Wien unter den Interessenten. Die österreichische Bundeshauptstadt hätte da einiges zu bieten. Neben einigen Quadratmetern im sechsstelligen Bereich, die in den kommenden Jahren fertigentwickelt werden, will man auch mit der Lage nahe der osteuropäischen Länder punkten. Immerhin: Bei der Behörde geht es um 900 Arbeitsplätze - besetzt mit internationalem Personal. Das könnte auch die Nächtigungszahlen der Wiener Hotels in die Höhe kurbeln. Auf höchster Ebene, nämlich im EU-Parlament, ist die österreichische Delegation auch bereit, einen Deal vorzuschlagen. Wie von Vertretern des EU-Parlaments in Brüssel zu vernehmen war, könnte man für die Ansiedlung der Arzneimittelbehörde auch die Europäische Menschenrechtsbehörde, die derzeit in Wien angesiedelt ist, zur Disposition stellen. Jetzt liegt es an der EU-Kommission, eine Entscheidung zu treffen. Diese wird, so EU-Parlament, eine Shortlist mit drei bis fünf Städten erstellen, die die Anforderungen erfüllen. Darunter vielleicht Wien. Sechs mögliche Standorte in der Stadt hat die Wirtschaftsagentur Wien ausgewählt, darunter mit dem Austria Campus, The Icon, Square Plus, ViE 26 sowie dem HoHo Holzhochhaus und dem Quartier Belvedere vier Neubauten. Dazu auch zwei historische Gebäude: die alte BAWAG/Postsparkasse und das frühere CA-Haus.

Die Lage in Osteuropa

Die CEE-Region boomt derzeit wie kaum eine andere Region auf der Erde. Das war zumindest der Tenor beim kürzlichen CEE-Property Forum in Wien. Länder wie Polen, Ungarn oder Tschechien sind bei Investoren und Entwicklern hoch im Kurs. Die Wirtschaft entwickelt sich blendend, in manchen Ländern sind die Spitzenmietpreise in Bürogebäuden mittlerweile im Bereich jener von Westeuropa, obwohl das durchschnittliche Lohnniveau deutlich unter westeuropäischen Standards liegt. Allerdings gibt es politische Unsicherheiten. In Ungarn wettert der Ministerpräsident Viktor Orban gegen die EU, weil er sich mit Vehemenz gegen die Flüchtlingsquote stemmt, in Polen versucht die Regierung, das Justizsystem ihrem Einflussbereich zu unterstellen. Beiden Ländern wird vonseiten der EU mit einem Vertragsverletzungsverfahren gedroht. Das sorgt für Verunsicherung. Denn: Eine Immobilie lässt sich eben nicht bewegen - deswegen sind die politischen Rahmenbedingungen umso wichtiger.

Kommentare

„Wir präsentieren uns mit den Projekten, die beispielhaft für die langfristige strategische Entwicklung der NID stehen: grosse Stadtteilentwicklungsprojekte in den wichtigen Wachstumsregionen Niederösterreichs, also dem Wiener Speckgürtel und der Landeshauptstadt St. Pölten.“
Christoph Schäffer, NID

NID
Erreichbarkeit: Theresa Ziegler-Laimer: +43 664 881 365 23
Christoph Schäffer: +43 664 105 54 53

„Auf dem dynamischen Immobilienmarkt ist die Expo Real ein sehr wichtiges Forum für uns. Zima ist weiterhin auf Expansionskurs und startete heuer am Standort Wien mit 770 Wohnungen in der Pipeline, um das Wachstum der Stadt massgeblich mitzugestalten. auch in München und Innsbruck sind besondere Grossprojekte in Vorbereitung.“
Alexander Nussbaumer, Zima

Zima
Erreichbarkeit: Halle a1, Stand 101.

„Ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Nniederösterreich, präsentiert auf der Expo Real den Wirtschaftsstandort Niederösterreich mit all seinen Leistungen rund um Betriebsansiedlung und Erweiterungsprojekte. weiters ist am Messestand von Ecoplus auch der Bereich beherbergung.aktiv zu finden, die zentrale Ansprechstelle für Fragen rund um das Thema Beherbergung in Niederösterreich.“
Ecoplus

Ecoplus
Erreichbarkeit: Halle b2, Stand 110

„Auf der Expo Real werde ich mir im besonderen neue Formen des gewerblichen wie auch betreuten Wohnens ansehen.“
Anton Bondi de Antoni, Bondi Consulting

Bondi Consult
Erreichbarkeit: Dr. Anton Bondi de Antoni
Tel: +43 676 84 503 9400

„Die Immofinanz ist auf der Expo Real in München wieder mit einem eigenen Stand (Halle b1.432) vertreten, der in diesem Jahr optisch im Sinne unserer drei Marken myhive, vivo! und Stop Shop konzipiert sein wird. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt ebenso auf unseren Marken; Zudem werden wir unsere beiden deutschen im Düsseldorfer Medienhafen gelegenen Büroentwicklungen float und das Trivago-Headquarter präsentieren.“
Bettina Schragl, Immofinanz

Immofinanz
Erreichbarkeit: Halle b1, Stand.432

„Auf der Expo Real werden wir unsere drei Projekte Goethegasse 1, Brünnerstrasse 124 und Südhang Oberlaa vorstellen.“
Roland Pichler, DWK die Wohnkompanie

DWK
Erreichbarkeit: office@wohnkompanie.at

„Aufgrund einer kurzfristigen neuen Firmenstruktur hat die Strabag Real Estate noch keinen eigenen Stand und ist am Stand der Strabag Real Estate Deutschland mit Informationsmaterial über unsere aktuellen Gewerbe- (1190, square plus) und Wohnbauprojekte (1130, klitschgasse) vertreten“
Strabag Real Estate

Strabag Real Estate
Erreichbarkeit: Halle c1, Stand 310

Die Buwog group wird auf der Expo Real einerseits ihre prall gefüllte developmentpipeline mit neuen Projekten in Wien, Berlin und Hamburg präsentieren. Beispiele dafür sind etwa „the one“ in der Berliner Europacity mit 231 Eigentumswohnungen oder der Start unserer Entwicklungstätigkeiten in Hamburg mit dem „Stadtquartier an den Stuhlrohrhallen“, wo wir über 1.000 Wohnungen, sowohl zum Verkauf als auch für den eigenen Bestand, entwickeln. Wir haben für die Expo auch interessante Immobilien in Österreich im Gepäck, wo wir an einem Verkauf interessiert sind. Gleichzeitig sind wir immer auf der Suche nach neuen Grundstücken in den genannten Städten und freuen uns bereits auf interessante Expogespräche.
Daniel Riedl, CEO Buwog group

Buwog
Erreichbarkeit: Halle b2, Stand 110

„Bei uns boomt vor allem die Assetklasse Hotel. Auch die Nachfrage nach Büroobjekten ist ungebrochen. Wir haben zahlreiche Projekte in der Pipeline. In Deutschland entwickeln wir derzeit neben einigen Wohnprojekten je ein Hotel in Mainz, in Stuttgart und in Potsdam sowie zwei in Hamburg. Zudem entwickeln wir mit dem Leuchtenbergring München ein mixeduse aus Hotel, Büro und Handelsflächen. In Österreich starten wir in Kürze mit den letzten Bauabschnitten für unsere Büroimmobilien am Wiener Hauptbahnhof. im polnischen Markt entwickeln wir ein Hotel auf der Speicherinsel Danzig und eines im Zentrum von Warschau sowie zwei Büroobjekte in Krakau.“
Thomas G. Winkler, CEO UBM

UBM
Erreichbarkeit: Halle b2, Stand 110

„Mit unserem no 10 im 1. Bezirk setzen wir auf smart luxury. das ist leistbarer Luxus mit einzigarten Amenities wie etwa Doorman, Salon, Gym und Massageraum.“
Daniel Jelitzka, JP Immobilien

JP Immobilien
Erreichbarkeit: Halle b2, Stand 110

„Die S Immo stellt bei der Expo Real 2017 keine konkreten Projekte aus. Unsere aktuell laufenden Projekte sind Neukölln 101, die Leuchtenfabrik, the Mark, Sun Plaza, Einsteinova, die Siebenbunnengasse sowie das Quartier Belvedere Central.“
Ernst Vejdovszky, S immo AG

S immo AG
Erreichbarkeit: Halle b2, Stand 110

„6b47 wird vor ort den Fokus auf die zahlreichen Topprojekte legen und Hhighlights aus Deutschland, Österreich und Polen vorstellen. Beispiele sind u. a. Althan Park, Parkflats 23 und Althan Quartier in Wien, Will n°16 in München, in Berlin kleine Eiswerder und Baufeld 9/ Stadthafenquartier Süd in der Berliner Europacity, Goldstück Pforzheim, greengate in Frankfurt, Intower in Ingolstadt und in Polen Zyndrama.“
Peter Ulm, 6b47

6b47
Erreichbarkeit: Halle a1, Stand 110

„Wir zeigen im besonderen unsere zwei aktuellen Projektentwicklungen one (büro- und hotelhochaus) in Frankfurt und das Bürogebäude cube in Berlin.“
Frank Nickel, CA immo

CA immo
Erreichbarkeit: Halle c1, Stand 323
office@caimmo.com

„Wir versuchen, unsere ganze Dienstleistungspalette zu präsentieren - von der Immobilienvermittlung über Immobilienverwaltung, Assetmanagement, Bau- und Architekturdienstleistungen bis zur Immobilienbewertung - und zwar vom kleinen Wohnprojekt bis hin zum Officetower.“
Johannes Endl, ÖRAG

ÖRAG
Erreichbarkeit: office@oerag.at