Immobilien Magazin

Die Party geht weiter

Das Schreckgespenst der Minuszinsen schwebt über unser Vermögen, Betongold glänzt dafür jetzt richtig. Kein Grund, eine Immobilienblase heraufzubeschwören.

Autor: Gerhard Rodler

Bis zu sechs Prozent Zinsen soll es nach so manchen US-amerikanischen Wirtschaftsökonomen in absehbarer Zeit geben. Minuszinsen natürlich. Auch wenn dieses Szenario in dieser Extremform nicht kommen dürfte: Dass wir über eine längere Zeit keine (positive) Verzinsungen von Sparguthaben sehen werden und damit die Fremdkapitalkosten für die kommenden Jahre auf historisch niedrigem Niveau verharren, scheint absehbar zu sein.

Wohin also mit dem Geld? Am besten in den Tresor - immer noch billiger, als Minuszinsen. Egal ob für Staatsanleihen oder Bankguthaben: Weniger zurückzubekommen, als man einbezahlt hat, ist eine neue Dimension. Kein Wunder, dass Betongold so richtig zu glänzen beginnt. Egal ob ein oder zwei Prozent für Gründerzeit-Zinshäuser in Wien, drei bis vier Prozent für erstklassige Büroneubauten oder etwas mehr darüber für ...

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