Immobilien Magazin

DIE UST IST KEIN MUST

Immer häufiger berichten Branchenexperten, dass Vorsorgewohnungen zum vollen Kaufpreis gekauft werden, auf den Steuerbonus wird mittlerweile oft verzichtet. Doch warum ist das so? Und stimmt es, dass ganze Vorsorge-Portfolien gehandelt werden?

Autor: Charles Steiner

Vorsorgen oder eigennutzen? Diese Grenzen scheinen zu verschwimmen. Zumindest im aktuellen Marktbericht von EHL Immobilien. Darin postuliert das Maklerunternehmen nämlich, dass zunehmend Vorsorgewohnungen ohne Umsatzsteuervorteil gekauft würden, weswegen sie dann nicht mehr in der Statistik als Vorsorgewohnungen erfasst wurden. Dieser Umstand hat dann - zumindest statistisch gesehen - zu einem Rückgang bei der Transaktionszahl von Vorsorgewohnungen geführt.

Warum das so ist, hat Sandra Bauernfeind, Geschäftsführerin von EHL Wohnen, erklärt: Es ist der stark gestiegene und zumeist umsatzsteuerfreie Grundkostenanteil an den Gesamtkosten. Der führe dazu, dass die abzugsfähige Vorsteuer an Bedeutung verliert - ungeachtet, ob Neubau oder generalsanierte ...

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