Immobilien Magazin

Due Diligence – bei Transaktionen ein Muss!

Welchen Stellenwert hat die Due Diligence derzeit bei Transaktionen? Gerade auf Grund der Finanzkrise und unter dem Aspekt der Geschäftsführerhaftung hat sich die Akzeptanz in den letzten Jahren verändert. Eine Bestandaufnahme und Analyse aus Sicht des Wirtschaftsanwaltes.

Autor: Stefan Artner und Gabriele Marth

Was verbirgt sich hinter dem bei Transaktionen sehr häufig verwendeten Begriff „Due Diligence“? Der Vorgang und die Bezeichnung kommen – wie vieles im Transaktionsbereich – aus dem anglo-amerikanischen Raum, aus der US-amerikanischen Transaktionspraxis. Er hat sich aber längst auch im deutschsprachigen Bereich als Fachbegriff eingebürgert. Wörtlich übersetzt bedeutet Due Diligence in etwa „gebührende Sorgfalt“. Wer beim Unternehmenskauf eine Due Diligence-Prüfung vornimmt, prüft das Unternehmen und seine Assets daher mit gebührender Sorgfalt. Die Due Diligence, kurz DD genannt, ist also ein Analyseinstrument und ermöglicht, Chancen und Risiken im Rahmen einer Transaktion aufzudecken und darzustellen.

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