Immobilien Magazin

Ein Erbe für die Ewigkeit

Nach Karl Wlascheks Tod wird über dessen milliardenschweren Nachlass gerätselt. Denn gerade sein Immobilien-Portfolio ist beachtlich.

Autor: Charles Steiner

Der größte private Hausherr in ganz Österreich, Karl Wlaschek, ist tot. Und jetzt wird gerätselt: Wer erbt was von seinem Milliardenvermögen, das zum größten Teil in Immobilien gebunden ist? Der Wert seines Immobilien-Imperiums wird im aktuellen Trend-Ranking auf etwa 4,7 Milliarden Euro geschätzt. Das Geld, das Wlaschek mit dem Verkauf von Billa lukrierte, steckte er in die 1993 gegründete Karl Wlaschek Privatstiftung (KWPS), mit der er dann im großen Stil in Immobilien investierte. Was passiert jetzt mit seinem Nachlass? Was mit der Karl Wlaschek Privatstiftung? Der Vorstandsvorsitzende der Karl Wlaschek Privatstiftung, Günther Cerha, zum Immobilien Magazin: "Das Immobilienportfolio wurde von Karl Wlaschek bereits zu Lebzeiten im Rahmen der Karl Wlaschek Privatstiftung erworben. Er hat alles so klar geregelt, dass sich bei der Stiftung auch nach seinem ...

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