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Eine lange Geschichte - und kein Ende in Sicht

Am 23. Jänner tanzt die Branche zum neunten Mal

Autor: Barbara Wallner

Jede Branche, die etwas auf sich hält, hat einen Ball. Nur die Immobilienbranche hatte keinen.“, erinnert sich Ballveranstalter und -initiator Reinhard Einwaller an das Jahr 2006, als der Ball und der Immobilienpreis Cäsar gemeinsam das Licht der Immobilienwelt erblickten. „Es gab nicht wenige, die versucht haben, mir die Hofburg als Location auszureden. Aber ich war der Meinung, so ein Ball braucht einfach Qualität – dazu gehört auch ein passender Rahmen.“ Und so veranstaltet Einwallers Immobilienwerbeagentur epmedia seit mittlerweile neun Jahren den Immobilienball, der sich zum Fixprogramm für die meisten Branchenprotagonisten entwickelt hat. Dazu gehören auch Interessenvertreter, Anwälte, Notare, Steuerberater und natürlich Angehörige der nachfolgenden Generation, also Immobilienstudenten.

„Dies ist der einzige Ball, auf dem man wirklich unbemerkt netzwerken kann – jeder kennt jeden, damit herrscht das Gleichgewicht des Schreckens“, so kommentierte Thomas Malloth, Fachverbandsobmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder, den letzten Immobilienball. Nun, ganz so schrecklich wird es wohl nicht sein, sonst würden sich gewiss nicht immer wieder rund 2.500 Gäste in der Wiener Hofburg versammeln, um den Auftakt eines neuen Geschäftsjahres zu feiern.