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Erste Bank unterstützt Social Housing

200 Wohnungen für von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen

Autor: Stefan Posch

Die Herausforderungen bei der Versorgung der Bevölkerung mit ausreichend leistbarem Wohnraum werden immer größer. Immer mehr arbeitende Menschen verdienen trotz einer Vollzeitbeschäftigung nicht genug, um eine passende Wohnung bezahlen zu können. In Wien sind die Brutto-Quadratmeterkosten bei Mietwohnungen von 2008 bis 2018 um 42 Prozent gestiegen und liegen derzeit bei 8,25 Euro.

Die Erste Bank ermöglicht nun einen eigenmittelfreien Zugang zu leistbaren Wohnungen für Klienten des neunerhaus, der Volkshilfe und anderen Sozialorganisationen in Wien und übernimmt den Finanzierungsbeitrag für die Mieterinnen und Mieter. Durch diese gemeinsame Initiative mit Sozialorganisationen und Wohnbauträgern werden 200 Wohnungen von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen zur Verfügung gestellt. „Wohnungslosigkeit betrifft dadurch immer breitere Gesellschaftsschichten und hat viele Gesichter. Die Wohnungslosenhilfe braucht definitiv zusätzliche Unterstützung und neue Ansätze“, so Peter Bosek Vorstandsvorsitzender der Erste Bank.

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