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Erste Immofonds kauft Wohnungen

Über 1.200 Wohnungen in Wien von BAI

Autor: Gerhard Rodler

Der Erste Immobilienfonds hat jetzt über 1.200 Wohnungen aus dem Immobilienbestand der Bank Austria beziehungsweise der BAI (Bauträger Austria Immobilien) Gruppe übernommen. Der Gesamtwert des Pakets beläuft sich dabei auf 185 Millionen Euro.

Es handelt sich dabei um eine der größten Immobilientransaktionen in Wien in diesem Jahr. Mit dem Ankauf dieser Wohnungen wächst das Portfolio des Erste Immobilienfonds auf über 940 Millionen Euro. Der Fonds verfügt über ein Gesamtvolumen von 1,2 Milliarden Euro.

Das erworbene Paket in Wien besteht aus sechs geförderten Wohnimmobilien mit 1.213 Wohnungen und einer Gesamtnutzfläche von rund 104.000 m².

Die größte Anlage befindet sich in der Otto Probst Straße in Wien Favoriten mit 622 Wohnungen und 539 Tiefgaragen-Plätzen. Der Gebäude-Komplex beherbergt mehrere Nahversorger. Einer der Bauteile verfügt über einen auf dem Dach gelegenen solarbeheizten Swimmingpool.

Die in Nähe des Hernalser Bahnhofes und Kongressbades (Bezirk Ottakring) gelegene Wohnanlage in der Seitenberggasse verfügt über 201 Wohnungen und 230 Tiefgaragenplätze.

Die Wohnimmobilie in der Brünnerstraße (Bezirk Floridsdorf) umfasst 196 Wohnungen und 244 Stellplätze. Im Gebäude-Komplex befindet sich ein Einkaufszentrum.

Die in Nähe des Kongressparks gelegene Wohnanlage in der Liebknechtgasse (Bezirk Hernals) besteht aus 37 Wohnungen und 99 Abstellplätzen. Die Wohnhausanlage in der Fritz-Kandl-Gasse (Bezirk Floridsdorf) ist eine Passivwohnhausanlage und besteht aus vier annähernd identen Baukörpern. Hier finden sich 70 Wohnungen und 70 PKW Stellplätze.

Durch eine ruhige gute Wohnlage mit der Nähe zum Bahnhof Stadlau und dem Sozialmedizinischen Zentrum Ost zeichnet sich die Wohnimmobilie in der Langobardenstraße (Bezirk Donaustadt) aus. Sie verfügt über 87 Wohneinheiten und eine Tiefgarage mit 91 Parkplätzen.