Immobilien Magazin

Es ist angerichtet

Trotz Corona ist die Entwicklungspipeline nach wie vor voll. Gerade für jene, die in Österreich investieren wollen, findet sich da einiges. Doch Vorsicht: Man muss schnell sein.

Autor: Charles Steiner

Wenn man dem Geld nicht mehr vertraut, dann Immobilien. Vor allem in Krisenzeiten. Das ist in Echtzeit auch bewiesen worden. Während des und vor allem nach dem Lockdown waren immer wieder Investments zu verzeichnen, vor allem institutionelle Anleger aus Deutschland haben während dieser Zeit verstärkt investiert. Auch größere Tickets waren dabei - neben Wien waren auch in Graz verstärkte Investmenttätigkeiten zu bemerken. Gerade zu Coronazeiten zeigt sich: Während einer Krise trennt sich die Spreu vom Weizen, Anleger gehen da am liebsten in die Märkte, die sich als sicher erweisen. Österreich ist ein solcher, wie man ihn in Europa nicht oft findet. Einerseits, weil (zumindest noch) Österreich ganz gut durch die Krise und den Lockdown gekommen ist. Andererseits, weil sich die österreichische Branche international ...

Immobilien Magazin Um den vollständigen Artikel zu lesen, können Sie sich hier anmelden oder Sie abonnieren jetzt das Immobilien Magazin und wählen das für Sie passende Abo aus.