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Ferienhäuser: Anlage ja, aber Eigennutzung rechnet sich kaum

Ferienhäuser sind als Anlage vor allem an den Trendspots sicher eine gute Anlagemöglichkeit, da die Preise dort weiter steigen.

Autor: Gerhard Rodler

Im Vergleich Miete zu Kauf rechnen sie sich erwartungsgemäß aber nur dann, wenn sie zusätzlich zur Eigennutzung auch fremdvermietet werden.

Mit etwa 3.890 Euro/m² muss man für eine Wohnung im Zillertal rechnen, in Kaprun sind es 3.511 Euro/m², in der Region Schladming-Dachstein 3.224 Euro/m². Am unteren Ende der Preisskala liegen in Kärnten die Hohen Tauern mit 1.710 Euro/m². Im Waldviertel gibt es das eigene Haus um 1.290 Euro/m², im oberösterreichischen Mühlviertel sind es 1.266 Euro für den Quadratmeter. Laut ImmobilienScout24 könnte man um den Kaufpreis beispielsweise in Großarl 90 Jahre, in Zell am See 80 Jahre und selbst am Wörthersee 58 Jahre jeden Urlaubstag verbringen.

Der Vergleich hinkt freilich einerseits, weil die Wertsteigerung nicht berücksichtigt worden ist und andererseits auch die Möglichkeit einer Drittvermietung (nicht zuletzt durch neue Online-Plattformen immer einfacher) negiert wird.

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Kommentare

HImangi Zanpure-Sattler | 05.08.2016 10:27

Falkensteiner Residences Senia in Kroatien und Residences edel:weiss am Katschberg bieten genau das, Eigennutzung+Einkünfte durch Vermietung+ev. steuerliche Vorteile.