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Flexibilität schont Umwelt

Näher am Wohnort arbeiten, weniger CO2

Autor: Charles Steiner

Rund 7.500 Stunden, 107 Tonnen CO2 pro Standort und 918.000 Pendlerkilometer: Das könnte laut dem Coworking-Anbieter Regus durch flexibles Arbeiten in Österreich eingespart werden. Denn: Mit solchen Flächen würden Menschen in der Lage sein, näher am Wohnort zu arbeiten, was wiederum einen Beitrag für die Umwelt leisten könne. Das gelte auch für jene, die von Homeoffice auf flexible Arbeitsräume ausweichen: Gemeinsam genutzte Räume würden wesentlich energieeffizienter sein, was Heizen und Beleuchtung betrifft.

Regus sieht generell dezentrale flexible Büroflächen im Kommen. Man selbst werde in den kommenden zehn Jahren in kleinere Städte und Vororte vordringen, wie Alisa Kapic, Country Managerin Regus Österreich in einer Aussendung erklärt: „Unsere Vision ist es, dass in naher Zukunft an jeder Ecke ein professioneller Arbeitsplatz zur Verfügung steht, der das Pendeln für immer beendet. Dies wird sowohl unserer persönlichen Gesundheit als auch der unseres Planeten zu Gute kommen.“ Bereits vor einigen Wochen hatte Regus erklärt, dass die so genannte "Flex Economy" in den kommenden zehn Jahren rund 18 Milliarden Euro zur lokalen Wirtschaft beitragen könne (immoflash berichtete).