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Frischzellen für Uniqa-Tower

Nach 15 Jahren erhält der Uniqa-Tower ein Refreshing

Autor: Franz Artner

Der Uniqa-Tower am Wiener Donaukanal fällt auf - besonders in der Nacht wenn die LED-Beleuchtung die Nähe zum Prater erahnen lässt. Das Gebäude ist seit nunmehr 15 Jahren in Betrieb und beherbergt rund tausend Mitarbeiter des Versicherungskonzerns. Der Turm trägt seit 2008 ein GreenBuilding Zertifikat der EU. All das schützt das gläserne Hochhaus nicht vor dem Altwerden. Das seinerzeitig etablierte Minimal-Platzkonzept pro Büroarbeiter entspricht nicht mehr den Anforderungen der Zeit.

Deshalb überlegt die Uniqa ihrem Vorzeigehaus ein neues Innenleben zu verpassen. Wie auch in anderen großen Büroburgen soll dem Vernehmen nach eine vernünftige Balance zDerwischen Kommunikationsflächen und Ruhezonen geschaffen werden. Kurzum, die Büros sollen an die Veränderungen der Organisation angepasst werden. Ob auch technisch Handlungsbedarf besteht, wird nicht verraten. Was wann genau passiert, stehe noch nicht fest, teilt ein Sprecher der Versicherung mit.

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Kommentare

Zu Hinterfragen | 29.10.2019 09:41

Das ist nix anderes als Zwangsbeglückung, den Mitarbeitern wird die letzte Möglichkeit einer Privatspäre genommen. Glückliche Mitarbeiter sehen anders aus. Zwei dieser projekte sind schon gescheitert

Grossartig | 28.10.2019 21:53

Ja es wird Zeit auch an Mitarbeiter zu denken. Andererseits ist es eine Maßnahme um mehr Produktivität zu erzeugen. Aber ich denke es hapert am Grundsatz. Möglicherweise wie in den meisten großen Organisationen.... Jedenfalls viel Glück! Wir sind so froh für den Output arbeiten zu dürfen