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Mit wirksamen Mitteln durch die Krise

Geberit liefert digitale Kundenkommunikation:

Autor: Robert Rosner

Geberit Österreich startet mit Mai - nach einigen Wochen des reduzierten Betriebs - wieder in den „Normalbetrieb“. Freilich immer unter strikten Sicherheitsauflagen und mit dem verstärkten Fokus auf digitale statt physischer Nähe zum Kunden.

Auf eine intensive Beratungs- und Serviceorientierung legt Geberit seit jeher großen Wert. Ein erfahrener Außendienst, ein tatkräftiger Innendienst und ein engagiertes Schulungsteam kümmern sich österreichweit um Installateure und andere Kunden aus den Bereichen Planung, Architektur und Projektentwicklung. Während bislang stark auf den persönlichen Kontakt vor Ort - direkt beim Kunden oder in der Österreich-Zentrale in Pottenbrunn - gesetzt wurde, hat die Corona-Krise hier einige Änderungen mit sich gebracht. „Zwar gab es schon vor der Pandemie verstärkt Ansätze, digitale Möglichkeiten in der Kundenbetreuung zu nutzen, aber erst die gänzlich neue Situation durch Covid-19 hat dazu geführt, dass die Akzeptanz für digitale Kommunikationslösungen deutlich gestiegen ist. Wir haben - gemeinsam mit unseren Kunden - sozusagen aus der Not eine Tugend gemacht, die bereits bestehenden Tools intensiv genutzt und den Ausbau des digitalen Angebots weiter stark vorangetrieben“, erklärt Guido Salentinig, Geschäftsführer der Geberit Vertriebsgesellschaft.

So setzt man in der Kundenbetreuung aktuell - neben der durchgehenden Erreichbarkeit über Telefon und Mail - verstärkt auf Video-Beratung und Online-Trainings. Künftig sollen zudem auch die beliebten Produkt-Workshops als Webinare angeboten werden. Außerdem gilt: Gemeinsam schaffen wir das! Auch für Endkunden wird das digitale Angebot weiter ausgebaut. So ist ein virtueller Showroom bereits in Umsetzung und geht - in Ergänzung zum bereits bestehenden Online-Badplaner und dem „Inspiration-Tool“ - im Juni an den Start. Wenig später soll dann der Chatbot auf der Geberit AquaClean Website folgen.