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Graz als neuer Transaktions-Hotspot

Bezirk mit den meisten Verbücherungen österreichweit

Autor: Charles Steiner

Das Potenzial der steirischen Landeshauptstadt Graz wird derzeit so richtig ausgeschöpft. Nicht nur institutionelle Investoren haben Graz für sich entdeckt, auch viele Privatanleger sind hier aktiv. Dem entsprechend hat sich Graz auch zu jenem Bezirk etabliert, wo im dritten Quartal die meisten Immobilien-Transaktionen gemessen wurden. Das geht aus der aktuellen Auswertung von willhaben.at und IMMOunited hervor. Demnach sind in Graz Stadt 734 Transaktionen verzeichnet worden, vor Wien Donaustadt mit 371 und Salzburg Stadt mit 326 Verkäufen. Baden mit 324 und Innsbruck-Land mit 308 liegen dahinter.

Die teuerste Wohnimmobilie wechselte in Jochberg in Tirol um rund 8,8 Millionen Euro den Besitzer, eine Wohnung im ersten Wiener Gemeindebezirk schlug mit 6,6 Millionen Euro zu Buche, drittteuerste Transaktion war ein Einfamilienhaus in Graz für 5,8 Millionen Euro.

Um 107,9 Millionen Euro ist im Q3 2019 übrigens ein Betriebsgebäude in Jenbach (Tirol) gehandelt worden, 66,1 Millionen Euro wurden für ein Hotel in Rudolfsheim-Fünfhaus und 55,1 Millionen Euro für ein Bürogebäude in Brigittenau bezahlt.

Insgesamt wurden für die Quartalsinfo Q3 / 2019 rund 15.000 realisierte Transaktionen ausgewertet.