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Grundsteinlegung am Rosenhügel

Wohnbau statt Filmdreh

Autor: Stefan Posch

Einst wurden Klassiker wie Sissi, Mariandl oder Mundl auf dem Gelände der Rosenhügel-Filmstudios produziert. Vergangenen Freitag wurde dort die Grundsteinlegung für sieben Wohngebäude gefeiert. 204 freifinanzierte Eigentumswohnungen sollen auf rund 15.000 Quadratmeter bis Ende 2017 entstehen.

Als Hommage an den geschichtsträchtigen Boden wurden die von Strauss & Partner und Immovate entwickelten Gebäude nach berühmten internationalen Filmstudios benannt. Sämtliche Wohneinheiten von Constantin, Goldwyn und Co. verfügen über Freiflächen, wie Terrassen, Balkone oder Gärten. In der Umgebung befinde sich der Lainzer Tiergarten, die Hermesvilla sowie zahlreiche Bildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen, heißt es in der Aussendung weiter. Auch das Krankenhaus Hietzing sei nahegelegen. Der Rosenhügel sei "mehr als nur ein Wohnraum", er sei "ein Lebensraum", lässt Ronen Seller, Projektleiter bei der UBM-Tochter Strauss & Partner, via Aussendung ausrichten. "Wer hier wohnt, darf sich auf ein Leben voller Spezialeffekte freuen." Christian Almesberger, Geschäftsführer von Immovate sieht "die parkähnliche Gestaltung des Areals" und "die Übergänge zwischen Wohn- und Außenraum optimal gestaltet". Entworfen wurden die Wohnhäuser an der Bezirksgrenze von Liesing und Hietzing von den Architektenbüros Berger+Parkkinen, Christoph Lechner & Partner ZT und BNT Beckmann N´Thebe. Landschaftsarchitekt Lindle+Bukor gestaltete die verbindende Parkanlage.