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Habau startet mit Ersatzbrücke über Rhein

Zwischen Hard und Fußach wurde

Autor: Stefan Posch

Kürzlich erfolgte der Spatenstich für den Ersatzneubau der Rheinbrücke zwischen Hard und Fußach. Die alte Brücke wurde hinsichtlich der Hochwassersicherheit von der Internationalen Rheinregulierung (IRR) als kritisch eingestuft. So soll aus Gründen der Erhöhung der Hochwassersicherheit die Rheinbrücke abgetragen und gegen eine neue, funktionale Brücke ersetzt werden.

Die ARGE aus der Habau , der MCE und dem mittelständischen Vorarlberger Betrieb Wilhellm+Mayer Bau, erhielt in einem Bestbieterverfahren den Zuschlag und wurde vom Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Straßenbau, mit diesem Bauvorhaben beauftragt.

"Wir sind stolz, unsere Expertise in Bau und Projektmanagement komplexer Brückenbauten bei diesem Projekt abermals unter Beweis zu stellen. Trotz modernster Maßnahmen kam es in den letzten Jahrzehnten leider immer wieder zu Hochwasserkatastrophen im Schwemmgebiet. Mit diesem wichtigen Impuls in der internationalen Rheinregulierung wird das bald der Vergangenheit angehören., so der CEO der Habau Group, Hubert Wetschnig,

Die Bauweise werde an ökonomische und sozioökologische Aspekte sowie an das beschlossene Entwicklungskonzept Alpenrhein der Internationalen Regierungskommission Alpenrhein und der Internationalen Rheinregulierung angepasst. Die aktiven Bauphasen der Brücke werden aufgrund der Besonderheiten des Hochwassergebiets vor allem in den Wintermonaten stattfinden. Die Fertigstellung ist für August 2023 geplant.

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