Immobilien Magazin

Hurrikan als Preistreiber

Im Oktober verwüstete der Hurrikan Michael weite Teile von Florida. Besonders betroffen war die Stadt Panama City Beach. Auch der Immobilienmarkt gerät durch die Naturkatastrophe in Turbulenzen.

Autor: Stefan Posch

Schätzungen zufolge wurden durch den Hurrikan Michael 60 Prozent des Wohnungsbestand in Panama City Beach unbewohnbar. Die Folge ist, dass viele Familien auf Suche nach Wohnraum sind. „Wir haben einfach nicht genug Wohneinheiten zum Mieten“, wird Key Smith von Beachy Beach Real Estate in dem Nachrichtenportal Bloomberg zitiert.

Nathan Lawrence, ein Immobilienmakler bei Keller Williams Associates, schätzt, dass der Immobilienmarkt in den kommenden sechs bis zwölf Monaten in der Region Bay County statisch bleiben wird. Das Angebot an nicht beschädigten Häusern sei einfach nicht für die Leute da, die sie kaufen könnten, und die Leute würden auf Versicherungsgeld warten, bevor sie Entscheidungen treffen, meint die Maklerin. Eine ähnliche Entwicklung habe es schon nach dem Hurrikan Opal gegeben. Wenn die Versicherungen dann ausgezahlt worden sind, dann explodiert der Immobilien Markt. Wahrscheinlich zu Gunsten der Verkäufer. Der Mangel wird „den Preis in die Höhe treiben“, so die Einschätzung von Shields.

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