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Hypo NÖ gab Mehrheit an NID ab

Immotochter war erst 2015 gegründet worden

Autor: Gerhard Rodler

Was immoflash vor rund neun Monaten - damals nicht unbedingt zur Freude der Betroffenen - exklusiv vermeldet hatte, ist mit Jahreswechsel offiziell geworden: Die Hypo NÖ hat 52 Prozent ihrer noch recht neuen Immobilientochter NID an eine Gruppe von Privatinvestoren verkauft. Details dazu und die Hintergründe lesen Sie im kommenden Immobilien Magazin.

In der 2015 gegründeten NID wurden die Aktivitäten der HYPO NOE im Bereich Immobilienentwicklung zusammengefasst. Das Unternehmen ist auf Wohnbau und Stadtteilentwicklungsprojekte in Niederösterreich und Wien spezialisiert und ist mit einem Projektvolumen von mehr als 220 Millionen Euro auf Anhieb eines der größten Entwicklungsunternehmen auf dem ostösterreichischen Markt. Aktuell werden Developments in Wien, St. Pölten, Korneuburg, Mödling, Schwechat und Wiener Neustadt betrieben. Neben den Entwicklungsprojekten umfasst das Portfolio zudem eine Reihe von vermieteten Ertragsobjekten, die in den kommenden Jahren umfassend ausgebaut werden.

Durch die neue Eigentümerstruktur fallen auch bisher bestehende bankrechtliche Beschränkungen und damit verbundene Restriktionen für den Umfang der Entwicklungsaktivitäten weg. „Wir verfügen über eine bestens gefüllte Pipeline mit attraktiven Projekten mit hohem Ertragspotential“, erklärt NID-Vorstandsvorsitzender Christoph Schäffer.