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Immobilien und AIFMG

Bedeutung bei Immobilienveranlagungen

Autor: Gerhard Rodler

Das Alternative Investmentfonds Manager-Gesetzes (AIFMG) wird regelmäßig in seinen Auswirkungen unterschätzt. Vielfach wird es als ein Gesetz gesehen, das für Hedge-Fonds und andere eher risikoreiche Anlagevehikel besondere Einschränkungen bringt. Bei näherer Auseinandersetzung mit der doch komplexen Materie wird rasch klar, dass der Anwendungsbereich des Gesetzes weit darüber hinausgeht. Das Referenten-Team aus Beratern von Wolf Theiss Rechtsanwälte, LeitnerLeitner Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sowie anerkannten Experten der Immobilienbranche veranstalten zu diesem hoch aktuellen Thema einen Praktiker-Workshop am 27.05.2014 im Wiener Hotel de France.

Der Workshop schließt an die erfolgreichen Veranstaltungen 2013 an und fokussiert auf den Bereich Immobilien. Zuerst wird die zentrale Frage behandelt, welche Immobilienveranlagungsmodelle potentiell betroffen sind; richtungsweisende Entscheidungen der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde werden natürlich berücksichtigt. Daran anknüpfend werden Spezialfragen behandelt, die gerade bei Immobilien von großer Bedeutung sind, etwa die Bewertung und der Vertrieb. Abgerundet wird das Programm mit einem Teil, der auf steuerliche Themen im Zusammenhang mit der Qualifizierung von Modellen als „AIF in Immobilien“, das heißt Immobilienvehikel, die dem AIFMG unterfallen, eingeht.