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Comeback für Immo-Markt Kroatien

Preise seit 2017 um 17 % gestiegen:

Autor: Gerhard Rodler

Vergleicht man die Immobilienpreise in Kroatien mit Wien, so ist Kroatien alles andere als eine Immobilienblase entstanden. Die Immobilienpreise in Kroatien stiegen seit Anfang 2017 nur um 17 Prozent im Durchschnitt aller Regionen. Das ist ein Bruchteil der Steigerung in Wien.

Und dazu sind die Immobilienpreise in Kroatien auch noch recht günstig. Durchschnittlich kostet im Mai 2020 eine Immobilie in Kroatiens Küstenregion 2.400 Euro/m². Laut der Agentur Panorama Scouting, welche im Mai eine flächendeckende Erhebung in Kroatien durchgeführt hatte, gibt es naturgemäß auf diese Preise starke Preisaufschläge für Meerblick und die Nähe zum Meer. Unterschiede bei den Quadratmeterpreisen gibt es in den Kategorien Häusern / Villen und Wohnungen / Appartements.

Die teuersten Regionen sind Dubrovnik, Split, die Insel Hvar, Rovinj und Opatija.

Die günstigsten Regionen sind Karlobag / Starigrad Paklenica und Senj.

Außerdem gilt: Gemeinsam schaffen wir das!

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