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Immobranche sucht Innovationen

Drohnen, vernetzte Gebäude und Co.

Autor: Gerhard Rodler

Drohnen kommen zur MIPIM 2016. Auf der größten internationalen Immobilienmesse werden die neuesten technologischen Innovationen vorgestellt, die einen Einfluss auf den Immobilienmarkt haben - darunter auch Drohnen zur Landvermessung.

Bebop Drohnen erreichen ihre volle Kapazität, wenn sie mit der Software des Startups Pix4D betrieben werden, heißt es seitens des Herstellers Parrot. Innerhalb weniger Minuten werde aus hunderten von Luftbildern eine hochpräzise 3D-Karte des Zielgebietes erstellt.

„Die Immobilienbranche ist bereit für Innovation und kann im großen Stil von der Drohnentechnologie profitieren. Dies macht die MIPIM zur idealen Plattform, um Fachleute aus der Immobilienbranche zu treffen und mit ihnen unsere Zukunftsvision der Immobilienwirtschaft zu teilen“, sagt Yannick Levy, Executive VP Corporate Business Development der Firma Parrot.

Die Einführung von intelligenten, vernetzten Gebäuden war in den vergangenen Jahren ein vorherrschender Trend, der durch Firmen wie Archaio möglich gemacht wurde, die große Datenmengen sammeln und zur Verfügung stellen, um Kosten zu reduzieren und die Effizienz zu steigern. Immer mehr Städte, die auf der MIPIM als Aussteller vertreten sind, positionieren sich zu den Themen Innovationen und Big Data im Rahmen des MIPIM Innovation Forum. Dazu zählen Göteborg, Barcelona, Grenoble und Edmonton. Innovation geht Hand in Hand mit einem sozialen Wandel, der viele Änderungen auch im Konsumverhalten mit sich bringt. In diesem Zusammenhang präsentiert Urban Farmers (Schweiz), ein Pionier auf dem Gebiet ökologischer Farmen in der Stadt, erstmalig sein neues „stadtbereites“ Konzept.