immoflash

Kaserne an ÖSW und Familienwohnbau

Teilfläche der Biedermann-Huth-Raschke-Kaserne verkauft

Autor: Gerhard Rodler

Der Verkauf einer Teilfläche der Biedermann-Huth-Raschke-Kaserne im 14. Wiener Gemeindebezirk ist abgeschlossen. Die SIVBEG, als Maklergesellschaft des Bundes (BMLVS), hat die Liegenschaft veräußert. Insgesamt hatten acht Bieter Interesse das Kasernenareal zu erwerben.

In der Vorwoche wurde der Kaufvertrag mit dem Meistbieter unterfertigt. „Der Verkaufserlös liegt deutlich über dem geforderten Mindestverkaufspreis von rund 7,2 Millionen Euro“, freut sich SIVBEG Geschäftsführer Stephan Weninger. Neue Eigentümer sind das Österreichische Siedlungswerk (ÖSW) und die „Familienwohnbau“. Die Liegenschaft umfasst rund 12.000 m² und ist als gemischtes Baugebiet mit Bauklasse III gewidmet. Neben der Einfahrt befinden sich zwei Gebäude die unter Denkmalschutz stehen.

Die SIVBEG hat für das BMLVS bis heute insgesamt 135 Heeresliegenschaften um 256,6 Millionen Euro verkauft, davon sieben Liegenschaften in Wien um rund 34,1 Millionen Euro.

Anlässlich der MIPIM 2014 und vielen neuen Büroimmobilien im Fokus anhängend Gedanken zum Neuen Arbeiten in alten Immobilien.

Die Möglichkeiten zu arbeiten werden immer flexibler - dafür müssen auch neue Arbeitsumgebungen geschaffen werden. Dazu ist es nicht immer notwendig, neue Bürogebäude zu bauen, es ist vielfach absolut ausreichend, ‚alte‘ zu optimieren. Denn das Büro wird immer mehr zur Begegnungszone, im Gegenzug dessen steht im Home Office die Konzentration im Vordergrund. Ein paar architektonische Zaubergriffe, einige ausgewählte Werkzeuge und vor allem die Veränderung der Arbeitskultur, und schon haben die Mitarbeiter eine Arbeitsumgebung, die ihnen die Freiheit gibt, so zu arbeiten, wie sie es am besten können. Das Neue Arbeiten in alten Immobilien birgt Chancen, den Weg zu DNA zu ebnen.