Immobilien Magazin

Krisenfeuerwehr für Problemimmobilien

Der langjährige Assetmanager Eckhard Horstmeier - unter anderem beim campus21 die treibende Kraft, um aus einer Problemimmobilie in Richtung Vollauslastung zu kommen - hat seine Herzensangelegenheit jetzt zum neuen Tätigkeitsprofil gemacht.

Autor: Gerhard Rodler

Er positioniert sich neuerdings als „Krisenfeuerwehr für Problemimmobilien“. Horstmeier: „Am Beginn steht die Analyse des Objektes hinsichtlich der Mieterstruktur, den Laufzeiten der Verträge, eventueller Cluster, dem Ertrag, den Betriebskosten, der Wahrnehmbarkeit, der Zufriedenheit der Mieter und des technischen Zustandes sowie eventueller Mietaussenstände.“

Dann werden die Erwartungen des Eigentümers bezüglich des Ertrags, sowie der Erwartungen für die Zeit nach der Auslastungsoptimierung definiert und evaluiert. Und es wird die Frage beantwortet: Soll die Liegenschaft veräußert werden oder gehalten werden und wenn dann für welche Zeiträume? Und dann legt er mit diesem Rüstzeug los. Erstellt eine Wunschmieterlisten und mögliche Cluster, positioniert mit innovativem Marketingmix die Immobilie wenn nötig neu.

Dann kommt schon die Optimierungsphase mit Optimierung der Mietvertragslaufzeiten, der Mieterträge, der Betriebskosten gemeinsam mit der HV und eine aktive Bewirtschaftung des gesamte Objektes in jeder Hinsicht.

Horstmeier: „Ich kann auf eine Reihe von Projekten der letzten Jahre verweisen, bei denen ich erfolgreich auslastungsfördernde Konzepte verwirklichen konnte, wie den Campus21, den Technologiepark Villach, das Rathaus4tel Guntramsdorf und diverse Einkaufs- und Fachmarktzentren.“Jedenfalls ist die „Krisenfeuerwehr für Problemimmobilien“ ein mehr als nur interessanter unternehmerisches Ansatz.

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