Immobilien Magazin

KUNST AM BAU – GEBAUTE KUNST

Die Förderung der schönen Künste war schon immer Staatssache. Dementsprechend sieht eine Regelung durch Ministerratsbeschluss aus den 80er-Jahren vor, dass bei öffentlichen Bauaufträgen ein Prozent der Baukosten für eine künstlerische Gestaltung aufgewendet werden muss. Aber was motiviert Privatunternehmen, für "Kunst am Bau" mitunter tief in die eigenen Taschen zu greifen?

Autor: Barbaba Bartosek

Architektur selbst ist wohl in der Lage, so etwas wie Landmarks zu erschaffen. Aber auch der schickste Neubau ist in den allermeisten Fällen keine "Kunst". Ein Prädikat, das aber für viele große Immobilienentwickler im Zusammenhang mit ihren Bauwerken durchaus als erstrebenswert erscheint. Denn um bei Neubauten eine gewisse Unverwechselbarkeit zu generieren, müssen sich die Auftraggeber schon etwas einfallen lassen. Oder jemanden dafür engagieren. Kunstobjekte scheinen da eine probate Lösung zu sein, um eine Immobilie aufzuwerten. Und das zieht sich durch alle Assetklassen. Die SES Immobilien hat in ihrer Strategie ...

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