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Kuriosum zum Tag: Rege Anfrage auf Inseln

Laut Tchibo gebe es mehrere Interessenten

Autor: Charles Steiner

Viel Aufsehen hatte das Angebot vom deutschen Kaffeeröster Tchibo, Inseln zu verkaufen, erregt. Nicht wenige meinten, dass es sich hierbei um einen PR-Gag handeln würde. Tut es aber nicht. Auf Anfrage des Immobilien Magazins erklärte man bei Tchibo, dass „das Angebot echt sei“ und man tatsächlich sechs Inseln in verschiedenen Preisklassen verkaufe. Seit Montag läuft die Aktion, eine Insel sei bisher noch nicht verkauft worden. Aber: „Informationen zu den jeweiligen Inseln sind bereits sehr häufig angefragt worden“, heißt es von der Kommunikationsabteilung von Tchibo. Dass noch keine der Eilande den Besitzer gewechselt hatte, erklärt man sich so: „Eine solche Entscheidung trifft man ja nicht über Nacht.“ Bis zum 3. August ist das Angebot, das online oder telefonisch abgefragt werden kann, im Sortiment. Beim Inselverkauf handelt es sich um eine Kooperation zwischen Tchibo und dem deutschen Unternehmen Vladi Islands, das laut Eigenangabe bereits über 2000 Eilande verkauft hat. Teil der Partnerschaft ist, dass sich Tchibo-Kunden beim Kauf einer Insel 20 Prozent der Makler-Courtage ersparen - also nur vier statt fünf Prozent der selben bezahlen.

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