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Die TU Wien testet gerade eine neue Turmbauweise mit Doppelwänden, die vor allem den Bau von Windkraftanlagen einfacher machen soll.

Autor: Barbara Wallner

Hohl- oder Doppelwände kennt man: Zwei verbundene Betonschalen werden auf der Baustelle aufgestellt und mit Beton ausgegossen. Eine ähnliche Konstruktionsweise wurde gerade an der TU Wien entwickelt - mit einer ganz anderen Zielgruppe. Denn wurden solche Halbfertigteile bisher in erster Linie im Wohnbau und für Kellerwände benutzt, setzt die TU auf diese Technik im Turmbau. Für Türme wurden bisher Vollbetonteile aneinandergefügt oder mit Stahlkonstruktionen gearbeitet. Beide Formen sind schwer und aufwendig zu transportieren - braucht man doch für große Teile immer einen Sondertransport und irgendwann stößt man auch schlicht die Durchfahrhöhe von Brücken - 4,2 Meter - an eine Grenze. Das Team um Johann Kollegger und Ilja Fischer vom Institut für Tragwerkskonstruktion hat nun die Verwendung von rechteckigen Doppelwandelementen in Gars am Kamp getestet. ...

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