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Nationalbank verkaufte 217 Wohnungen

Wohnungsportfolio der Nationalbanktochter BLM

Autor: Gerhard Rodler

Im Rahmen eines strukturierten Bieterverfahrens wurde nun ein Wohnhausportfolio mit fünf Liegenschaften in Wien und Graz der BLM Betriebs-Liegenschafts-Management GmbH, einer Tochtergesellschaft der Oesterreichischen Nationalbank, verkauft. Käufer der Wiener Objekte sind die Wiener Städtische Versicherung, die sVersicherung und die Donauversicherung, die Grazer Liegenschaft ging an die steirische RTG Projektgesellschaft. Das Portfolio umfasst fünf Liegenschaften mit insgesamt 217 Wohneinheiten auf 18.760 m² Nutzfläche, davon vier Objekte mit 17.950 m² Nutzfläche in Wien und ein Objekt mit 810 m² Nutzfläche in Graz. Die Wohnhäuser befinden sich in sehr guten Wohnlagen in Alsergrund, Währing und Döbling bzw. in Graz Mariatrost.

Für alle Objekte konnte der zu Beginn des Bieterverfahrens festgelegte Mindestverkaufspreis überschritten werden. „Aufgrund der starken Nachfrage nach diesen hochwertigen Wohnimmobilien war die Abwicklung über ein strukturiertes Bieterverfahren die beste Option“, erklärt Michael Ehlmaier, Geschäftsführender Gesellschafter von EHL Immobilien. EHL trat als Vermittler auf. „Strukturierte Bieterverfahren sind immer stärker im Kommen, da sie maximale Transparenz schaffen, was gerade bei Unternehmen aus dem öffentlichen Bereich von hoher Bedeutung ist, und gleichzeitig den größtmöglichen wirtschaftlichen Erfolg erzielen.“ Mittlerweile werden bereits rund 15 Prozent aller Transaktionen über strukturierte Bieterverfahren abgewickelt.

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