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Oberfranken will Tourismus-Hotspot werden

Neue Hotelentwicklung soll Nachfrage abdecken

Autor: Charles Steiner

Die bayerische Region Oberfranken will mit ihrer Natur und dem reichhaltigen Outdoor-Angebot beim Tourismus punkten. Infrastrukturell wird man dabei bereits mit einer Hängebrücke und einem Bike-Park, die demnächst fertiggestellt werden, in Vorleistung treten - nun brauche man ein Hotel, um die Nachfrage an Outdoor-Touristen abdecken zu können.

Ein solches wird jetzt in Hof entstehen, gibt der Hotelimmobiliendienstleister Christie & Co. via Aussendung bekannt. Dort wird jetzt ein Hotel mit über 80 Zimmern entwickelt. Im Herbst 2021 ist die Fertigstellung des Hotels auf einem 3.500 m²-Grundstück im Chalet-Stil geplant. Wie Christie & Co. weiters ausführt, steht die Projektentwicklung zudem zum Verkauf, das Hotel soll als Share Deal im Rahmen eines strukturierten Bieterprozesses verkauft werden.

Die beiden Attraktionen - Hängebrücke wie Bike-Park - werden, so Robin Barth, Consultant Investment & Letting bei Christie & Co, das Gästeaufkommen in Oberfranken deutlich nach oben kurbeln, weswegen die Hotelentwicklung nach Fertigstellung auch eine gute Auslastung erwarten dürfte: „Nach Fertigstellung dieser beiden touristischen Highlights erwarten wir für die Region um Hof einen sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach Hotelbetten. Der starke Anstieg der Gästeübernachtungen in den letzten Jahren scheint bereits jetzt eine Herausforderung für die Bestandshotels in der Region, weshalb nach Fertigstellung der beiden Großattraktionen davon auszugehen ist, dass mit dem derzeitigen Bettenangebot die touristische Nachfrage nicht ausreichend bedient werden kann.“