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Rangun: Hotspot oder Ende der Welt?

Interessante Märkte abseits der Trampelpfade

Autor: Jasmin Kollitsch

Obwohl Rangun eine touristenanziehende Stadt ist, ist deutlich der Verfall zu sehen. Die Prachtbauten gehören nun der Riege der verschimmelnden, rissigen und kaputten historischen Gebäude an. Mittlerweile setzt auch hier die Modernität ein und Wohnhäuser und Einkaufszeilen entstehen.

Da man aber doch noch was erhalten möchte stellte die Stadtverwaltung einige Gebäude unter Denkmalschutz. Auch wenn Myanmar momentan ein Hoch hat, haben es Investoren die nicht aus Südostasien kommen schwer, da sie nicht über Immobilien verfügen dürfen. Auch die Innenstadt hat modernisiert: hier werden Restaurants und Geschäfte introduziert. Aber das ist ebenfalls mit Problemen verbunden: die Renovierungen sind sehr teuer, oft ist der vorherige Zustand katastrophal und eine Genehmigung zu bekommen gehört auch nicht zu den einfachsten Aufgaben.

Auch am Stadtrand wurde etwas getan: aus den Lagerhäusern entstand eine Galerie mit dem Namen „Myanmar Image“. Doch die Unternehmer müssen trotz allem ein Risiko eingehen wenn sie investieren – bedeutet sie wissen nie wie lange man anmieten dürfe.

Mehr darüber lesen sie in der jetzt erschienen Juli-August-Ausgabe des Immobilien Magazins.

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